Montag, 14. September 2009

Bilder von der Plakataktion ...

http://fuer-grundeinkommen.de/sheets/newsletter4.htm

Sonntag, 6. September 2009

Für etwas Leben, statt von etwas Leben!

Die Zeit ist reif für ein Umdenken in der Gesellschaft. Immer waren wir genötigt zu Arbeiten, um davon leben zu können. Erst direkt in der Landwirtschaft bis über die Industrialisierung hinaus. Weil wir für die Arbeit, die wir tun, einen Lohn erhalten.
Es ist ein gewaltiger Schritt, die Dinge umzukehren. Ein Schritt zur Befreiung, aber auch ein Schritt hinein in einen Pool gewaltiger menschlicher Potentiale. Wer motiviert ist, etwas zu tun, macht die Sachen besser. Der denkt mit, setzt sich ein, gibt ein Teil seines Lebens für diese Tätigkeit hin. Wer für etwas lebt und nicht von etwas lebt, ist mit Leidenschaft dabei.
Und wir können es uns leisten. Mehr noch: wir können es uns nicht leisten, so weiter zu machen wie bisher! Die gesellschaftlichen Strukturen haben sich geändert und wenn wir uns nicht anpassen, werden wir einen höheren Preis dafür zahlen, am Alten festzuhalten, als das Neue anzunehmen. Befreit die Menschen von der Pflicht zur Arbeit! Befreit die Menschen durch ein Recht auf Existenz! Bedingungsloses Grundeinkommen.

Diana Huber

Freitag, 4. September 2009

8-Sekunden-Statement

Vortrag über das Bedingungslose Grundeinkommen (17 Minuten Gesamtlänge)

Ralph Boes - Vortrag Teil 1:



Ralph Boes - Vortrag Teil 2:

Donnerstag, 3. September 2009

Tagesablauf während der Wahlarbeit

Ein typischer Tagesablauf während der Wahlarbeit:
7:00-9:00 Uhr Mails und Webseite bearbeiten, Telefonate etc., kurzes Frühstück, Flyer Wahlpostkarten etc. richten, 10:00-12:00 Uhr Treffen mit anderen BbG- Mitliedern, Gespräche vor den Jobcentern mit Verteilen von Flyern (täglich gehen 300 bis 500 persönlich überreichte Flyer raus), 12:30-15:00 Uhr Telefonate und Absprachen mit den Mitgliedern der BbG, Organisation von Veranstaltungsterminen, Korrektur von Zeitungsberichten, ab 15:00 Uhr Verteilen auf den Strassen, 16:00 Uhr Vortrag zum BGE und zur Kandidatur im Rathaus, 17:00 - 19:00 Uhr kleine Abendessenspause mit meiner Tochter, ab 20:00 Uhr Kneipentour: Wir verteilen Flyer in Kneipen und führen Gespräche bis 0:00 Uhr. 0:00 - 1:00 Uhr Emails bearbeiten, Berichte schreiben, Zähne putzen und schlafen gehen :-))
Heutiges Highlight für mich: Ein Mann vorm Jobcenter: "So ein Quatsch: den Leuten Geld geben, ohne dass sie Arbeiten" - Ich: "Ja, das ist Quatsch - aber ist Ihnen schon aufgefallen, dass die Leute heute auch arbeiten, ohne Geld zu kriegen?" Er: "Uuups- ja das ist wahr". Ich: "Sehen Sie - das ganze System der Arbeit muss neu bedacht werden." Da nahm er unseren Flyer mit.